Wetterlage
Die Reste des Tiefs vom Vortag ziehen ab, die NW-Strömung wird antizyklonaler und es herrscht schwacher Hochdruckeinfluss. Nachmittags überzieht hochbasige Warmfrontbewölkung den Westen Österreichs.
Die Idee kommt ehrlich gesagt aus meiner eigenen Flugpraxis. Wenn ich ein paar Tage auf Tour bin und beim Rückweg kurz wissen will, was beim Alpencrossing so geboten ist, möchte ich nicht erst Bergstationen, Windkarten, Sonden und Forecasts in unzähligen Tabs zusammensuchen. Das wird ziemlich schnell unübersichtlich. Deswegen habe ich das Skript hier gebaut, das mir die wichtigsten Signale meiner Meinung nach an einer Stelle schnell zusammenzieht.
Der Fokus liegt erstmal auf den Zentralalpen. Das ist der Bereich, in dem ich selber regelmäßig unterwegs bin und auch ganz gut beurteilen kann, ob die Daten und Auswertungen im Windcheck draußen tatsächlich etwas taugen. Später kann man das Ganze natürlich noch weiter Richtung Westen und Süden wachsen lassen.
Der Windcheck ist Teil von VFR Guide. Hintergründe zur Methodik, Bergwind und alpiner Wetterplanung sind dort ebenfalls dokumentiert.
Die einfache Lesart: Live Stationen sagen dir, was jetzt gemessen wird. Sonden zeigen dir, wie die Luftmasse darüber tatsächlich aufgebaut ist. Der alte ICON Lauf zeigt, wie gut die Vorhersage vorher war. Der aktuelle ICON Lauf hilft bei der Entwicklung ab jetzt. Wenn die Zeitpunkte deutlich auseinanderliegen, lese ich Sonden nur als Trend und nicht so, als wären sie gleichzeitig gestartet.
Wichtig: Windcheck ist eine ergänzende Entscheidungshilfe und keine Flugfreigabe. Grün, Orange und Rot markieren nur die Stärke beziehungsweise Auffälligkeit des jeweiligen Windsignals. Das ist keine Ampel. Vor dem Flug immer die offiziellen Flugwetterinformationen, aktuelle Beobachtungen und die konkrete Route eigenständig prüfen.
Die Reste des Tiefs vom Vortag ziehen ab, die NW-Strömung wird antizyklonaler und es herrscht schwacher Hochdruckeinfluss. Nachmittags überzieht hochbasige Warmfrontbewölkung den Westen Österreichs.
Anfangs entlang der Alpennordseite und inneralpin tiefbasige SC- Restbewölkung, mitunter auch letzte Niederschläge mit Schnee bis auf etwa 5000ft amsl. In den Niederungen flache Nebelfelder. Letztere lösen sich rasch auf, anschließend überwiegt störungsfreies Flugwetter. Im Laufe des Nachmittags im Westen Wolkenaufzug einer Warmfront, darin Vereisungsgefahr zwischen FL100 und FL190. Der Süden und Südosten sind lange wetterbegünstigt.
Zunächst im Osten um 5500ft amsl, tagsüber von Westen her auf 9500ft bis 10000ft steigend.
West/Nordwestströmung, die im Donauraum und nördlich davon kräftig ausfällt und zu mäßiger Low-Level-Turbulenz führt. In den Alpen und im Süden unterhalb von 9000ft amsl meist nur mäßige Winde. Mit einem erneuten Warmfrontjet ist tagsüber im hohen Luftraum, oberhalb von FL250, mit mäßiger bis starker Jet-Turbulenz zu rechnen.
Tagsüber sind vor allem im Süden Thermikansätze zu erwarten, sonst durch Abschattungen und kräftige Winde, im Westen durch Warmluftzufuhr ungünstige Thermikbedingungen.
Regionale Einschränkungen durch Nebel und Wind, im Süden und Südosten am längsten schwacher Wind.
abgesichert
abgesichert
Hier siehst du bewusst nicht jede vorhandene Sonde, sondern pro Alpenraum den aktuellsten verwertbaren Lauf. Die Nummern 1 bis 4 sind nur die Lesereihenfolge und keine Rangfolge.
Nordseite / Vorland wird aus Hohenpeißenberg, Altenstadt und München gebildet. Angezeigt wird davon der aktuellste brauchbare Lauf des Tages. Inneralpin kommt aus Innsbruck, Ost-/Südost-Vorland aus Graz und Südseite Ostalpen aus Udine/Rivolto. Deshalb muss oben nicht immer dieselbe Station stehen.
Das erklärt auch Altenstadt: Ein Morgenlauf kann weiterhin vorhanden und für Vergleiche wichtig sein, oben aber verschwinden, sobald für denselben Nordseiten-Raum ein jüngerer verwertbarer Lauf vorliegt. Altenstadt bleibt dann in den Detailprofilen und in den zeitlich passenden Vergleichen erhalten.
Pro Lauf werden 850, 700 und 600 hPa gezeigt. Dahinter steht jeweils die tatsächliche Höhe dieser Druckfläche aus genau dieser Sonde. Windwert, Richtung, Startzeit und Datum gehören immer zu diesem einen Lauf und werden nicht mit einer anderen Sonde vermischt.
Praxis: Die drei Druckflächen zeigen zunächst, wie stark die freie Strömung über dem jeweiligen Raum ist. Ob davon an Pässen, Graten oder in tieferen Lagen wirklich viel ankommt, beantwortet erst der nächste Block zur Kopplung und Schichtung.
Im Höhenwindblock davor weißt du jetzt, wie viel Wind oben vorhanden ist. Hier kommt die wichtigere Anschlussfrage: Wie weit zieht sich dieser Wind nach unten?
Dafür lesen wir zuerst das gemessene Windprofil. Bleiben Windrichtung und Windstärke über mehrere Höhen ähnlich, spricht das für eine tiefere Kopplung. Temperaturprofil, Inversionen und stabile Schichten erklären anschließend, warum sich die Durchmischung an bestimmten Höhen ändern kann. Sie entscheiden die Kopplung aber nicht allein.
Eine Inversion oder stabile Schicht kann die vertikale Durchmischung bremsen. Unterhalb kann es ruhiger sein, muss es aber nicht: Deshalb wird der tatsächlich gemessene Wind unter der Schicht separat gelesen. Eine stabile Schicht allein ist niemals ein Beweis für wenig Wind im Tal oder Vorland.
Die angegebene Kopplungstiefe ist keine harte Grenze auf den Fuß genau. Gelände, Düse, Lee und lokale Erwärmung können das reale Bild verändern. Die kleine Profilgrafik gehört immer zu genau der Sonde, deren Aussage daneben steht. Klickst du die Kachel an, öffnet sich derselbe Lauf groß.
Nachdem wir wissen, wie die Luft geschichtet ist, schauen wir als Nächstes auf die Feuchte. Das gehört zusammen: Eine stabile Schicht kann Feuchte unter sich sammeln, während eine gut durchmischte Schicht Feuchte über einen größeren Höhenbereich verteilt.
Temperatur und Taupunkt werden über die Höhe verglichen. Liegen beide dicht zusammen, ist die Luft dort feucht. Hält das über einen zusammenhängenden Höhenbereich an, markieren wir eine feuchte oder wahrscheinliche Wolkenschicht. Das ist ein Sonden Indiz und keine echte BKN oder SCT Beobachtung.
LCL ist eine thermodynamische Referenz für die mögliche Kondensationshöhe. Sie ist nicht automatisch die reale Wolkenbasis über jedem Tal. Die 0 °C Grenze kommt aus demselben Temperaturprofil. Liegt direkt über einer feuchten Schicht noch eine Inversion, kann das ein ziemlich guter Hinweis auf einen Deckel und Feuchtestau sein.
Für den Flug immer mit aktueller Bewölkung, Webcams, Satellit und Gelände zusammenlesen. Die Sonde erklärt die Struktur, sie schaut aber nicht aus dem Fenster.
Bis hierher kennen wir Höhenwind, Schichtung und Feuchte. Jetzt geht es um die Frage, ob diese Luftmasse überhaupt brauchbares Potenzial für stärkere Konvektion hat. Die Einstufung gering, vorhanden oder erhöht kommt nicht aus einem einzelnen Wert.
Darum steht bei jeder Sonde zusätzlich eine kurze Begründung. Gering heißt nicht, dass garantiert nichts entsteht. Erhöht heißt genauso wenig, dass automatisch ein Gewitter kommt. Die Sonde bewertet die Luftmasse zu ihrem Startzeitpunkt. Für die echte Auslösung fehlen noch Tageserwärmung, Hebung, Orographie, Radar und die weitere Feuchteentwicklung.
Die Sonden oben sind echte Messungen, aber eben Messungen zu ihrem jeweiligen Startzeitpunkt. Der Forecast Layer übernimmt danach die zeitliche Brücke zum aktuellen Modellstand und zur weiteren Entwicklung.
Ein aktueller ICON Lauf kann die Radiosonden bereits verarbeitet haben. Das ist hier völlig in Ordnung und sogar gewollt. Wir wollen an dieser Stelle nicht mehr prüfen, ob die alte Prognose gut war, sondern wissen, wie ICON die Lage jetzt weiterführt.
Boden beziehungsweise 10 m sowie 950, 850, 800 und 700 hPa sind Modellniveaus. Sie entsprechen nicht an jedem Berg exakt derselben geometrischen Höhe. Deshalb sind die Werte als großräumige Referenz zu lesen und nicht als Ersatz für eine Messstation auf genau diesem Gipfel.
Praxis: Wenn eine Sonde schon einige Stunden alt ist, wird dieser Block wichtiger. Schau, ob der aktuelle ICON Lauf den Höhenwind inzwischen verstärkt, abgeschwächt oder gedreht hat. Für den Tagestrend wird 700 hPa zusätzlich von West über die Mitte bis in den Osten getrennt gelesen, damit ein abziehendes Windfeld nicht im Alpenmittel verschwindet.
LOWI, LOWZ, LOWS und EDDM sind die Flugplatzreferenzen. Kufstein und Jenbach ergänzen das Ganze als echte Talstationen im Inntal. Damit kannst du prüfen, was vom Höhenwind auf Platz beziehungsweise Talniveau tatsächlich messbar ist.
Beispiel: Oben kräftiger Nordwestwind und tiefe Kopplung, gleichzeitig auch in Innsbruck, Jenbach oder Kufstein deutlich Wind. Dann passt das Bild gut zusammen. Oben kräftiger Wind, aber unten fast nichts, kann dagegen zu einer stabilen Schicht, Abschattung oder schlicht einer anderen lokalen Exposition passen.
Bei den Flugplätzen bleibt der jeweilige Platzreport ein Einzelreport. Kufstein und Jenbach liegen als 10 Minuten Messreihe vor und können deshalb auch für die 30 und 60 Minuten Fenster gelesen werden.
Die Skywalk Fast Lane ist absichtlich simpel. Sie zeigt die Windstationen schematisch auf einmal: kein Zoomen, kein Verschieben.
Sie ist vor allem für Leute gedacht, die ungefähr wissen, wo die Stationen liegen. Die Fast Lane ist keine maßstäbliche Karte, sondern ein schneller Scanner für die Windlage im Gelände.
Wer eine Station genauer einordnen möchte, kann direkt danach in der Stationskarte zoomen und schauen, wo sie genau liegt.
Hier liegen dieselben Live Werte wie in der Fast Lane an ihrer echten geografischen Position. Das ist wichtig, sobald du wissen willst, ob mehrere benachbarte Stationen dasselbe Signal zeigen oder ob nur ein einzelner exponierter Gipfel aus der Reihe tanzt.
Mehrere Stationen mit ähnlicher Richtung und ähnlicher Stärke sprechen eher für ein größeres Windfeld. Ein einzelner Ausreißer kann dagegen Exposition, Düse, Kamm oder Lee sein. Genau dafür ist die Karte besser als die schematische Fast Lane.
Am Handy: Mit einem Finger scrollst du weiter durch die Seite. Mit zwei Fingern kannst du die Karte bewegen und zoomen.
Die Station bleibt trotzdem eine Punktmessung. Gelände und Messhöhe sind immer mitzudenken. Wenn du die exakten Zeitstempel, 30 oder 60 Minuten Fenster und den ICON Vergleich brauchst, geh danach in die Stationsdetails.
Hier liegen die exakten Zahlen hinter Karte und Fast Lane. Aktueller 10 Minuten Mittelwind ist der neueste gemittelte Stationswert. Höchster Mittelwind 30 oder 60 Minuten sucht in diesem Zeitraum den stärksten 10 Minuten Mittelwert. Maximale Böe ist dagegen nur die stärkste Spitze im selben Fenster.
Damit kannst du unterscheiden, ob es seit einer halben Stunde wirklich dauerhaft kräftig bläst oder ob nur eine einzelne Böe heraussticht. Bei Flugplätzen bleibt der jeweilige Platzreport ein Einzelreport. Dort wird keine künstliche Historie gebaut.
Rudolfshütte bei Süd: Diese Station wird im Föhncheck bewusst als regionaler Strömungs-Sentinel für die Hohen Tauern gelesen. Sie liegt topografisch stark geprägt im Bereich des Hauptkamms und kann eine durch das Gelände geführte Südströmung deutlich zeigen, auch wenn der deutlich höhere Sonnblick gleichzeitig eine andere Windrichtung meldet und LOWZ noch ruhig ist. Das ist bei passender Großwetter- beziehungsweise Drucklage ein früher Föhnhinweis, aber noch kein Nachweis für einen flächigen Südföhn oder einen Föhndurchbruch bis ins Tal. Sonnblick dient als hoher Gegencheck; Schmittenhöhe und LOWZ zeigen zusätzlich, ob sich das Signal weiter nach Norden beziehungsweise nach unten fortsetzt.
ICON passt, teils oder anders ist hier ein anderer Check als oben bei den Radiosonden. In der Stationstabelle wird der aktuelle Stationswind mit dem aktuellen ICON Wert am passenden Modellniveau verglichen. Bei Flugplätzen nehmen wir Boden beziehungsweise 10 m. Bei Bergstationen wird aus 850, 800 und 700 hPa die Druckfläche gewählt, deren tatsächliche geopotentielle Höhe im aktuellen ICON-Lauf am nächsten an der Stationshöhe liegt. Liegt keine dieser Ebenen innerhalb von 650 m oder ist kein lokaler Modellpunkt verfügbar, gibt es bewusst kein passt/teils/anders. 950 hPa dient zusätzlich nur als Low-Level-Signal für tiefe Punkte am Alpennordrand/Vorland.
Wenn Station und ICON auseinanderlaufen, kann das an Gelände, Exposition, einem nicht perfekt passenden Modellniveau oder an einer echten Modellabweichung liegen. Fehlen bei einer Station neue Messwerte, bleibt der letzte echte Wert sichtbar, wird aber auf beiden Karten grau markiert und aus aktueller Bewertung, Warnfarben und ICON Vergleich herausgenommen. Wenn Live Stationen, Sonde und aktueller ICON Lauf insgesamt dasselbe Bild zeigen, wird die Einschätzung deutlich robuster.
| Station | Zeit | Richtung | Wind | Böe |
|---|---|---|---|---|
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Brunnenkogel 3426 m
ICON teils · Richtung
700 hPa · Modell 3.065 m · Station 3.426 m (361 m unter Station) · Live 9 kt aus 226° · ICON 14 kt aus 288° · ΔWind +5 kt · ΔRichtung 62°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
226° SW | 8,9 kt |
Böe 30 min 29 kt
Alternativ: Böe 60 min 30 kt
Böe 10 min 28 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 8,9 kt
30-min-Böe deutlich über Mittelwind: +20 kt 60-min-Böe deutlich über Mittelwind: +19 kt
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Dalfazkamm 2140 m beim Achensee
ICON teils · Windstärke
800 hPa · Modell 2.000 m · Station 2.140 m (140 m unter Station) · Live 12 kt aus 328° · ICON 20 kt aus 294° · ΔWind +8 kt · ΔRichtung 34°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
328° NNW | 11,6 kt |
Böe 30 min 19 kt
Alternativ: Böe 60 min 26 kt
Böe 10 min 17 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 14,4 kt
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Pfunders Dannelspitz 2804 m
ICON anders · Windstärke
700 hPa · Modell 3.048 m · Station 2.804 m (244 m über Station) · Live 5 kt aus 309° · ICON 35 kt aus 319° · ΔWind +31 kt · ΔRichtung 10°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
309° NW | 4,5 kt |
Böe 30 min 21 kt
Alternativ: Böe 60 min 21 kt
Böe 10 min 21 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 7,0 kt
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EDDM München Flughafen
kein passendes Modellniveau
kein lokaler ICON-Bodenpunkt
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26.10. 05:50 vor 23 min |
240° WSW | 7,0 kt |
keine METAR-Böe
METAR-Einzelmeldung, kein 30-/60-min-Fenster
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Hochgasser Windstation 2910 m
ICON anders · Windstärke
700 hPa · Modell 3.044 m · Station 2.910 m (134 m über Station) · Live 7 kt aus 296° · ICON 29 kt aus 309° · ΔWind +22 kt · ΔRichtung 13°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
296° WNW | 6,7 kt |
Böe 30 min 13 kt
Alternativ: Böe 60 min 16 kt
Böe 10 min 12 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 6,8 kt
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Hohenpeißenberg
ICON teils · Windstärke
Boden / 10 m · Live 15 kt aus 250° · ICON 9 kt aus 271° · ΔWind -7 kt · ΔRichtung 21°
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26.10. 05:20 vor 53 min |
250° WSW | 15,2 kt |
Böe 30 min 26 kt
Alternativ: Böe 60 min 26 kt
Böe 10 min 26 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 15,2 kt
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Kitzbühel Hornköpfl 1760 m
ICON teils · Richtung
800 hPa · Modell 2.001 m · Station 1.760 m (241 m über Station) · Live 12 kt aus 230° · ICON 17 kt aus 291° · ΔWind +5 kt · ΔRichtung 61°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
230° SW | 12,2 kt |
Böe 30 min 17 kt
Alternativ: Böe 60 min 17 kt
Böe 10 min 15 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 12,2 kt
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Jenbach Talstation
ICON passt
Boden / 10 m · Live 1 kt aus 129° · ICON 2 kt aus 105° · ΔWind +1 kt · ΔRichtung 24°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
129° SE | 1,0 kt |
Böe 30 min 3 kt
Alternativ: Böe 60 min 3 kt
Böe 10 min 2 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 1,7 kt
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Kals Adlersruhe Erzherzog-Johann-Hütte 3454 m
ICON anders · Wind + Richtung
700 hPa · Modell 3.039 m · Station 3.454 m (415 m unter Station) · Live 12 kt aus 55° · ICON 30 kt aus 304° · ΔWind +18 kt · ΔRichtung 111°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
55° NE | 12,4 kt |
Böe 30 min 39 kt
Alternativ: Böe 60 min 45 kt
Böe 10 min 32 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 17,7 kt
30-min-Böe deutlich über Mittelwind: +22 kt 60-min-Böe deutlich über Mittelwind: +24 kt
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Kampenwand
Daten sind älter als 12 Stunden · kein Faktor für die aktuelle Einschätzung.
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21.10. 19:00 vor 108 h 13 min |
– | – |
–
Daten sind älter als 12 Stunden · kein Faktor für die aktuelle Einschätzung. |
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Kufstein Talstation
ICON passt
Boden / 10 m · Live 2 kt aus 220° · ICON 2 kt aus 126° · ΔWind +0 kt · ΔRichtung 94°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
220° SW | 1,7 kt |
Böe 30 min 5 kt
Alternativ: Böe 60 min 5 kt
Böe 10 min 3 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 2,9 kt
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Wlv Lauskopf Windmessfeld 1887 m
Messwert alt
Stationswert nicht frisch
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26.10. 05:40 vor 33 min |
314° NW | 15,6 kt |
Böe 30 min bis 26.10. 05:40 26 kt
Alternativ: Böe 60 min bis 26.10. 05:40 29 kt
Böe 10 min bis 26.10. 05:40 22 kt
Fenster endet beim letzten Stationswert 26.10. 05:40, nicht jetzt.
Höchster Mittelwind 30 min: 18,7 kt
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Loferer Alm
ICON teils · Windstärke
850 hPa · Modell 1.514 m · Station 1.619 m (105 m unter Station) · Live 9 kt aus 268° · ICON 15 kt aus 270° · ΔWind +7 kt · ΔRichtung 2°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
268° W | 8,7 kt |
Böe 30 min 13 kt
Alternativ: Böe 60 min 16 kt
Böe 10 min 13 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 9,3 kt
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LOWI Innsbruck Flughafen
ICON passt
Boden / 10 m · Live 2 kt aus – · ICON 3 kt aus 188° · ΔWind +1 kt
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26.10. 05:50 vor 23 min |
– | 2,0 kt |
keine METAR-Böe
METAR-Einzelmeldung, kein 30-/60-min-Fenster
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LOWS Salzburg Flughafen
ICON passt
Boden / 10 m · Live 8 kt aus 350° · ICON 5 kt aus 353° · ΔWind -4 kt · ΔRichtung 3°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
350° N | 8,0 kt |
keine METAR-Böe
METAR-Einzelmeldung, kein 30-/60-min-Fenster
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LOWZ Zell am See Flugplatz
ICON passt
Boden / 10 m · Live 1 kt aus 180° · ICON 2 kt aus 160° · ΔWind +1 kt · ΔRichtung 20°
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26.10. 06:00 vor 13 min |
180° S | 1,0 kt |
keine METAR-Böe
METAR-Einzelmeldung, kein 30-/60-min-Fenster
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Patscherkofel
ICON passt
800 hPa · Modell 2.003 m · Station 2.246 m (243 m unter Station) · Live 12 kt aus 317° · ICON 12 kt aus 312° · ΔWind +0 kt · ΔRichtung 5°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
317° NW | 11,5 kt |
Böe 30 min 22 kt
Alternativ: Böe 60 min 22 kt
Böe 10 min 20 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 15,6 kt
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Rittnerhorn - Corno del Renon 2260 m
ICON teils · Windstärke
800 hPa · Modell 1.992 m · Station 2.260 m (268 m unter Station) · Live 5 kt aus 358° · ICON 16 kt aus 322° · ΔWind +12 kt · ΔRichtung 36°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
358° N | 4,7 kt |
Böe 30 min 9 kt
Alternativ: Böe 60 min 9 kt
Böe 10 min 8 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 5,1 kt
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Rudolfshütte
ICON passt
800 hPa · Modell 2.006 m · Station 2.315 m (309 m unter Station) · Live 2 kt aus 256° · ICON 6 kt aus 335° · ΔWind +4 kt · ΔRichtung 79°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
256° WSW | 1,9 kt |
Böe 30 min 14 kt
Alternativ: Böe 60 min 14 kt
Böe 10 min 6 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 7,0 kt
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Sattelberg 2107 m
Daten sind älter als 12 Stunden · kein Faktor für die aktuelle Einschätzung.
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22.10. 09:31 vor 93 h 42 min |
– | – |
–
Daten sind älter als 12 Stunden · kein Faktor für die aktuelle Einschätzung. |
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Schmittenhöhe
kein passendes Modellniveau
keine ICON-Druckfläche innerhalb ±650 m Stationshöhe
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26.10. 06:00 vor 13 min |
295° WNW | 14,6 kt |
Böe 30 min 30 kt
Alternativ: Böe 60 min 38 kt
Böe 10 min 23 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 20,2 kt
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Sonnblick 3109 m Wetterstation
ICON anders · Windstärke
700 hPa · Modell 3.039 m · Station 3.109 m (70 m unter Station) · Live 26 kt aus 322° · ICON 39 kt aus 319° · ΔWind +13 kt · ΔRichtung 3°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
322° NW | 25,7 kt |
Böe 30 min 42 kt
Alternativ: Böe 60 min 42 kt
Böe 10 min 40 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 25,7 kt
30-min-Böe deutlich über Mittelwind: +16 kt 60-min-Böe deutlich über Mittelwind: +16 kt
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Wendelstein
ICON teils · Windstärke
800 hPa · Modell 1.995 m · Station 1.838 m (157 m über Station) · Live 20 kt aus 234° · ICON 31 kt aus 279° · ΔWind +10 kt · ΔRichtung 45°
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26.10. 06:10 vor 3 min |
234° SW | 20,2 kt |
Böe 30 min 34 kt
Alternativ: Böe 60 min 34 kt
Böe 10 min 34 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 20,2 kt
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Signalgipfel Wilder Freiger - Anticima Cima Libera 3399 m
ICON anders · Windstärke
700 hPa · Modell 3.052 m · Station 3.399 m (347 m unter Station) · Live 11 kt aus 283° · ICON 25 kt aus 304° · ΔWind +14 kt · ΔRichtung 21°
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26.10. 05:50 vor 23 min |
283° WNW | 10,9 kt |
Böe 30 min 32 kt
Alternativ: Böe 60 min 32 kt
Böe 10 min 31 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 14,8 kt
30-min-Böe deutlich über Mittelwind: +17 kt 60-min-Böe deutlich über Mittelwind: +17 kt
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Zugspitze
ICON anders · Windstärke
700 hPa · Modell 3.052 m · Station 2.962 m (90 m über Station) · Live 17 kt aus 270° · ICON 34 kt aus 295° · ΔWind +17 kt · ΔRichtung 25°
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26.10. 05:20 vor 53 min |
270° W | 16,5 kt |
Böe 30 min 37 kt
Alternativ: Böe 60 min 37 kt
Böe 10 min 34 kt
Höchster Mittelwind 30 min: 20,4 kt
30-min-Böe deutlich über Mittelwind: +16 kt 60-min-Böe deutlich über Mittelwind: +15 kt
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Oben hast du bereits die operative Zusammenfassung gesehen. Hier unten kommt nur noch der Drilldown. Die einzelnen Sonden sind nach Aktualität sortiert und zunächst geschlossen, damit die Seite nicht wieder zu einer Textwand wird.
Öffne einen Lauf, wenn du wissen willst, wie genau die Aussage oben zustande kam. Im Profil siehst du Temperatur, Taupunkt, stabile Schichten und den Wind über die Höhe. Die farbcodierten Windwerte zeigen direkt, wie schnell und aus welcher Richtung es auf den einzelnen Niveaus weht.
Unter jeder Sonde steht zusätzlich, warum Wolken beziehungsweise Feuchte so eingestuft wurden und warum die Konvektion als gering, vorhanden oder erhöht bewertet wird. Startzeit und Datum bleiben immer sichtbar, weil ein älterer Lauf nicht plötzlich zum aktuellen Ist Zustand wird.
Hier kannst du für jede Sonde sehen, wie gut der vorherige ICON-D2-Lauf die später tatsächlich gemessene Atmosphäre getroffen hat. Verglichen werden 850 und 700 hPa. So siehst du, ob Windrichtung und Windgeschwindigkeit im Modell zur echten Messung gepasst haben und wo größere Abweichungen lagen.
Im Detail erkennst du, ob eine Abweichung eher bei der Windstärke, bei der Richtung oder nur auf einem der beiden Niveaus steckt.
Dieser Bereich ist bewusst eine Ebene tiefer und deshalb standardmäßig zu. Hier werden nicht neue Wetterdaten erfunden, sondern die vorhandenen Sonden und Bergstationen gegeneinander gelegt.
Der Nordrand gegen Innsbruck Vergleich zeigt, ob die freie Strömung außerhalb und innerhalb der Alpen ähnlich aussieht. Der Tagestrend schaut, ob sich verfügbare Sonden im Verlauf verstärken, abschwächen oder ihr Windmaximum verschieben. Der zeitpassende Bergstationscheck prüft, ob die Messstationen ungefähr zu dem Wind passen, den die Sonde für ihre Höhe erwarten lässt.
Das ist nützlich, wenn du tiefer einsteigen willst. Für den schnellen VFR Check reicht normalerweise das Kurzbriefing oben.
| Profil | 9000 ft | 11000 ft | 13000 ft | Maximum 7.000–13.000 ft |
|---|
| Check | Profil | Zeitfenster | Station | Profilwind | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Innsbruck · Start ~02:13Z · 26.10.2026 · Patscherkofel | Innsbruck · Start ~02:13Z · 26.10.2026 | 26.10. 03:19 · 26.10. 03:04–26.10. 03:44 | Ø 12,8 kt / Max 14,6 kt / Gmax 21,8 kt | 20,8 kt | Böen erreichen Profil |
| Innsbruck · Start ~02:13Z · 26.10.2026 · LOWI Tal | Innsbruck · Start ~02:13Z · 26.10.2026 | 26.10. 03:14 | kein passendes Fenster | 2,7 kt | nicht vergleichen |
Jedes Einzelprofil gehört zu genau einem Startzeitpunkt. Oben in der geschlossenen Zeile stehen Station, Zeit und die wichtigsten Kurzsignale. Erst beim Öffnen kommt die komplette Grafik.
Lies zuerst die farbcodierten Windwerte von unten nach oben. Danach schau auf Temperatur und Taupunkt. Markierte stabile Schichten zeigen, wo die vertikale Durchmischung gebremst sein kann; ob der Wind darunter tatsächlich schwächer wird, ergibt sich erst aus dem gemessenen Windprofil. Feuchte und Konvektion werden danach aus demselben Lauf begründet.
| 3000–7000 ft | NNW 329° · Ø 13,1 kt · max 16,5 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | WNW 303° · Ø 42,7 kt · max 51,9 kt |
| 12000–20000 ft | NW 316° · Ø 48,5 kt · max 51,9 kt |
| 3000–7000 ft | W 262° · Ø 10,4 kt · max 20,8 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | WNW 295° · Ø 32,5 kt · max 37,7 kt |
| 12000–20000 ft | NW 322° · Ø 59,3 kt · max 67,8 kt |
| 3000–7000 ft | NW 307° · Ø 9,9 kt · max 11,3 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | NW 308° · Ø 27,4 kt · max 28,2 kt |
| 12000–20000 ft | NW 311° · Ø 52,7 kt · max 63,8 kt |
| 3000–7000 ft | WNW 287° · Ø 40,6 kt · max 40,8 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | W 271° · Ø 42 kt · max 42,4 kt |
| 12000–20000 ft | WNW 301° · Ø 66,2 kt · max 86,1 kt |
| 3000–7000 ft | W 260° · Ø 16,7 kt · max 16,7 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | WNW 292° · Ø 17,5 kt · max 22,5 kt |
| 12000–20000 ft | NW 313° · Ø 29,2 kt · max 32,7 kt |
| 3000–7000 ft | WSW 254° · Ø 55,8 kt · max 70,6 kt |
|---|---|
| 7000–12000 ft | W 277° · Ø 47,2 kt · max 54,8 kt |
| 12000–20000 ft | W 269° · Ø 54,1 kt · max 57,5 kt |